In den Ausschreibungen der Stipendien für Studienanfänger in NRW kam zum Ausdruck, dass diese nicht nur an besonders leistungsstarke Studenten vergeben werden, sondern auch bevorzugt an Migranten und Frauen in Männerberufen; Männer in Frauenberufen allerdings nicht. Genauso wie der Einsatz von Migranten als Sozialarbeiter in entsprechenden Vierteln für mehr Akzeptanz sorgt, könnte auch z.B. ein Männeranteil unter Grundschullehrkräften für mehr Akzeptanz bei Jungen sorgen. In solchen Berufen mit öffentlicher, sozialer Verantwortung, kann die Gesellschaft davon profitieren, dass alle Gruppen an der Arbeit beteiligt sind.
In den meisten Berufen, ist es aber völlig egal, von wem die Arbeit gemacht wird. Den Leuten hier Geld zu bieten, damit sie sich möglichst im 50/50 Verhältnis auf die Berufe verteilen, ist nicht nur Beschönigung der Statistik und damit reine Symptombekämpfung, sondern auch ungerecht gegenüber den Einzelnen. Da die Diskriminierung Einzelne trifft, die für das Gruppenverhalten nichts können, sollten hier Stipendien explitzit unabhängig von Geschlecht und Herkunft vergeben werden und gehofft werden, dass die Gesellschaft diesen Gedanken der Gleichbehandlung in Zukuft annimmt.
Die Internetangebote von ARD und ZDF werben gerne damit, dass man ihren Rundfunk auch im Internet sehen kann. Doch handelt es sich hier wirklich um „Rundfunk”?
Das möchte der freie Journalist und GEZ-Kritiker Bernd Höcker herausfinden und ruft jeden dazu auf, sich den Tagesschau-Livestream des ARD-Internetangebots am 17.06.2010 um 20 Uhr anzuschauen (oder ihn nebenbei laufen zu lassen). Ziel ist es, herauszufinden, wie der „Rundfunk” im Internet mit vielen Zuschauern im Vergleich zum echten „Rundfunk” im Fernsehen auskommt.
Quelle: http://gez-abschaffen.de/tagesschautag.htm
Internetangebot der Tagesschau: http://www.tagesschau.de
Hallo, heute ist Stammtisch und Crewtreffen, wie immer 19.00.

Morgen ist Stammtisch und Crewtreffen! Wie immer um 19.00 im Cafe Bogart auf der Gladbeckerstrasse 41. Es gibt da so einiges zu klären.
Bis dann!

vorher
Skandalöserweise wurde eines unserer schönen Plakate von der
SPD überklebt. Mit billigem Isoband wurde ein völlig zerknittertes Bild von Cornelia Ruhkemper aufgeklebt. Dass Plakate von uns abgerissen wurden, habe ich ja schon geschrieben, aber damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Die Jungs von „die Partei”, deren Plakate auch größtenteils abgerissen wurden, haben dies auf Grund ihrer ausgesprochenen Verfassungstreue sofort dokumentiert (siehe Foto). Da „die Partei” ihr Ziel, den Rüttgersclub zu stürzen, allerdings leicht erreicht hat, will sie nicht darauf bestehen, dass die Wahl wegen solcher Vorfälle wiederholt wird.

nachher
Dazu sagt die
PARTEI:
„Plakate von anderen Parteien überkleben ist mit der PARTEI nicht zu machen!
Plakate von der PARTEI zu überkleben erst recht nicht!”
Ich persönlich finde es beruhigend, dass sich noch eine andere Partei für demokratische Grundrechte einsetzt

F.D.
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