Dieser Artikel wurde vor 1 Jahr 18 Tagen veröffentlicht. Die Informationen in diesem Artikel sind möglicherweise veraltet. Bitte benutzen Sie die Suche oder das Archiv, um nach neueren Informationen zu diesem Thema zu suchen.Antwort auf den ÖDP-Beitrag “Piraten kopieren Altparteien”, in MITTENDRIN BOTTROP (13.05.2012) und auf www.bottblog.de (09.05.2012)
Die Darlegungen des Bottroper ÖDP-Kreisvorsitzenden erwecken den Eindruck, als wären Mitglieder der Piratenpartei käuflich – und damit nicht wählbar. Solch eine Verkehrung unseres Wahlkampfslogans ist wohl dem Wahlkampf geschuldet. Sorry, aber das müssen wir richtigstellen: Piraten sind nicht käuflich!
Die Piraten stehen für Transparenz, sowohl bei den politischen Prozessen, wie auch bezüglich der Spendenpraxis, sowie bei allen weiteren Finanztransaktionen. Unsere Transparenzforderung gilt auch für die übrigen politischen Parteien.
Was den Kampf gegen Vetternwirtschaft und Klüngel anbelangt, da unterscheiden sich die Piraten und die ÖDP nicht wesentlich. Von daher wäre es wünschenswert, wenn unsere Parteien diesbezüglich gemeinsam agierten.
Auch die Piratenpartei wird ohne Mitgliedsbeiträge und Spenden nicht existieren können. Daran ist nichts verwerfliches. Selbstverständlich werden wir Piraten die Reglementierungen vonseiten des Parteienfinanzierungsgesetzes befolgen.
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Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung:
Presseteam Bottrop & Kirchhellen
Piratenpartei Deutschland
Landesverband Nordrhein-Westfalen
Internet: http://www.piratenpartei-bottrop.de
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Udo Witteck, Pressepirat Kirchhellen - Email: udo.witteck@piratenpartei-nrw.de
Reinhold Schigulski, Pressepirat Bottrop — Email: rschigulski@gelsennet.de













Kommentare
Ein Kommentar zu „Nicht käuflich, nur wählbar!“
Gilt nicht der alte Spruch, wer zahlt, schafft an? Lehnt die Piratenpartei wie die ÖDP die Annahme von Spenden juristishcer Personen ab (Konzerne, Firmen, Verbände)? Meines wissens nicht! Und gibt es irgendwo eine Liste, welche juristische Person der Piratenpartei wassd gespendet hat?
Politik soll für die Menschen gemacht werden und nicht weil die Parteien auf Großspenden mächtiger Lobbygruppen hoffen. Um CDU CSU SPD FDP und auch die Grünen zu einer besseren Politik zu bringen ist das zwingend notwendig!