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Nach­dem wir erst vor ein paar Tagen über einen Datenschutz-Skandal bei der Deut­schen Tele­kom bzw. von in die­ser beauf­trag­ten Call­cen­tern berich­tet haben [1], scheint es nun beim „Rosa Rie­sen” den nächs­ten Skan­dal zu geben.

Dies­mal sol­len, so berich­tet DerWesten.de [2], Kun­den­da­ten, meist inklu­sive Bank­ver­bin­dung, angeb­lich aus Tür­ki­schen Call­cen­tern ver­wen­det wor­den sein, um Kun­den per Tele­fon im angeb­li­chen Telekom-Auftrag neue Ver­träge zu ver­kau­fen. Diese seien dann über Sub­un­ter­neh­men bei der Tele­kom ein­ge­reicht wor­den, um die Pro­vi­sio­nen zu kassieren.

DerWesten.de beruft sich dabei auf Spie­gel Online und auf die Nach­rich­ten­agen­tur AFP.

Erstaun­lich finde ich jedoch, dass immer wie­der die Groß­kon­zerne nega­tiv auf­fal­len, und im Falle der Deut­schen Tele­kom schein­bar nicht aus Feh­lern gelernt wird. Denn auch hier weist der Kon­zern jeg­li­che Schuld von sich…

Links:

[1] http://www.piratenpartei-bottrop.de/neuer-datenskandal-bei-der-telekom-190
[2] http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2009/10/13/news-136863211/detail.html