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WAHLPROGRAMM DER BOTTROPER PIRATEN

WAHLPROGRAMM

DER BOTTROPER PIRATEN

Nach dem Einzug in den Stadtrat Bottrop am 25. Mai 2014 wollen die PIRATEN in ihrer politischen Arbeit die folgenden Schwerpunkte setzen:

Bürgermeinung respektieren

– Keine Entscheidungen gegen den Willen der Bürger –

Bei allen wichtigen Fragen sollen die Bürger der Stadt Bottrop gehört werden, bevor der Stadtrat eine Entscheidung trifft. PIRATEN werden nicht hinnehmen, dass gegen den Willen der Mehrheit der Bürger zum Vorteil einiger weniger oder im Namen abstrakter Interessen entschieden wird.

Mehr Transparenz

– Keine Entscheidungen hinter verschlossenen Türen –

Politiker arbeiten im Auftrag aller Bürger, denen sie Rechenschaft schuldig sind. Für Geheimniskrämerei gibt es deshalb keinen Platz. PIRATEN werden nicht hinnehmen, dass geheime Verträge mit wem auch immer abgeschlossen werden, deren Inhalt nur einer handverlesenen Personenzahl bekannt ist und deren Vorteile in der Regel nur einigen wenigen zugute kommen.

Datensicherheit

– Keine Weitergabe von persönlichen Daten –

Pläne, die gesamten Adressen aller Bottroper Bürger an Wirtschafts-Unternehmen zu verkaufen, werden von den PIRATEN auf das Schärfste abgelehnt. Ein derartiger Umgang mit vertraulichen Daten ist ein Vertrauensbruch und eine Zumutung für jeden Bottroper Bürger.

Bürgerfreundlichkeit

– Kundenorientierte Dienstleistungen aller Behörden –

Was in der Privatwirtschaft üblich ist, nämlich freundlicher und zuvorkommender Umgang mit den Kunden, sollte nach dem Willen der PIRATEN auch bei allen Behörden und öffentlichen Einrichtungen selbstverständlich sein.

Mehr Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche

– Heutige Kinder und Jugendliche sind die Erwachsenen von morgen –

In die Zukunft der kommenden Generation zu investieren, ist die wichtigste Aufgabe überhaupt. Mit Sparmaßnahmen in diesem Bereich setzt man die Zukunft insgesamt aufs Spiel. PIRATEN werden dafür eintreten, dass dieser langfristig Früchte tragende Bereich eine höhere Priorität bekommt als kurzfristig gedachte wirtschaftliche Investitionen.

Mehr kulturelle Angebote für ALLE Bürger

– Bottrop ist Deutschlands einzige Großstadt ohne Kino –

Ein Vorzeige-Museum kann die kulturelle Armut in Bottrop nicht verdecken. PIRATEN möchten eine kulturelle Vielfalt, die für ALLE Bürger etwas zu bieten hat. Der Ausbau des Filmforums mit wenigen zumeist elitären Vorstellungen zu einem ‚richtigen‘ Kino wäre ein denkbarer Anfang.

Faire Bezahlung für geleistete Arbeit

– Keine Sklaverei in Bottrop –

Die Möglichkeit, aufgrund der Hartz-IV-Gesetze Menschen in sogenannte 1-Euro-Jobs zu zwingen, erinnert an die überwunden geglaubte Sklaverei vergangener Jahrhunderte. PIRATEN fordern, dass die Stadt Bottrop spätestens ab 2015 mit Einführung des Mindestlohnes auf die Beschäftigung von sogenannten 1-Euro-Jobbern und auf Niedrigstlöhne verzichtet und jeder städtische Mitarbeiter – sei es auch nur zum Laubharken – als Minimum den Mindestlohn von 8,50 Euro erhält. Das gilt ausdrücklich auch für Hartz IV Empfänger.

PIRATEN – Um einer Stadt, wie sie sein sollte, ein Stück näher zu kommen.

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